6 Tricks, wie du deine Arbeit schnel­ler schaffst

Das Pro­blem ken­nen wir nun wirk­lich alle. Wir haben viel zu wenig Zeit für viel zu viel Arbeit. Oft strau­cheln wir durch den Tag, alles ist gleich wich­tig und am Ende des Tages haben wir nichts geschafft, sind aber trotz­dem völ­lig fer­tig.

Mir ging es auch mal so und ich habe im Laufe der Jahre so einige Tricks getes­tet, um effi­zi­en­ter und schnel­ler zu wer­den. Einige waren bes­ser als andere. Heute bin ich mehr als zufrie­den mit mei­nem Work­flow. Aber bei mir sind es tat­säch­lich meh­rere Dinge, die mir hel­fen. Und — ganz wich­tig — es ist ein dyna­mi­scher Pro­zess. Wir sind keine Maschi­nen. Mal klappt es bes­ser, mal schlech­ter. Je nach­dem, was noch so um dich herum pas­siert.

1. Ziele

Nichts kann ohne Ziel funk­tio­nie­ren. Du musst immer wis­sen, wo du hin willst. Nur dann hast du etwas, für das es sich zu arbei­ten lohnt. Ohne ein Ziel fehlt dir die Moti­va­tion — das „Warum“. Am bes­ten defi­nierst du ein Lang­zeit­ziel, von dem aus du deine Teil­ziele fest­legst.

2. Auto­ma­ti­sie­rung

Ich bin ein Fan von Auto­ma­ti­sie­rung. Wenn ich merke, dass ich etwas immer und immer wie­der mache, dann suche ich eine Lösung, um es nicht mehr tun zu müs­sen. Ob Plugins oder selbst eben schnell was pro­gram­mie­ren. Wenn es Zeit spart ist es den Recher­che­auf­wand wert. So habe ich z.B. diverse Plugins in Pho­to­shop, die gemein­sam mit Aktio­nen arbei­ten und klei­nere JPGs in meh­re­ren Grö­ßen expor­tie­ren, ein Bild spei­chern und schlie­ßen und das nächste Bild im Ord­ner öff­nen kann. So ist es mög­lich meh­rere Sekun­den pro Foto zu spa­ren. Und schon 3 Sekun­den spa­ren bedeu­tet bei 1000 Fotos 1000 Sekun­den, also fast eine Stunde mehr Zeit.

3. Fokus

Achte dar­auf was dich beim Arbei­ten wirk­lich fokus­sie­ren lässt. Trinke aus­rei­chend, ernähre dich ener­gie­reich, aber meide Dinge die schwer im Magen lie­gen und dich run­ter­zie­hen oder müde machen. Denn je kon­zen­trier­ter du arbei­ten kannst, desto pro­duk­ti­ver bist du logi­scher­weise. Wenn dir Musik hilft, dann nutze diese. Übri­gens habe ich auf mei­nem iPhone alle Ablen­kungs-Apps ver­bannt. Keine Spiele oder sons­ti­gen Krams. Das habe ich nur, wenn ich gerade tat­säch­lich einen Gang zurück­schalte oder Urlaub mache. Danach wer­den sie wie­der gelöscht.

4. Gesund­heit

Wir Men­schen sind im All­ge­mei­nen zu häu­fig krank. Kaum hören wir von einer Erkäl­tungs­welle, hat es uns schon erwischt und wir fal­len 3 Tage aus. Mir ging es 35 Jahre lang nicht anders. Aber seit 2017 ist alles anders. Ich änderte meine Ernäh­rung und ver­sorge mich seit­dem täg­lich, mit über 100%, mit den wich­tigs­ten Vit­ami­nen und Nähr­stof­fen. Mei­nem Kör­per fehlt es an nichts. Müdig­keit, Lust­lo­sig­keit, Träg­heit und Kon­zen­tra­ti­ons­schwä­chen sind im all­ge­mei­nen ein Anzei­chen von Vit­amin­man­gel. Und diese Sym­ptome ken­nen wir nun wirk­lich alle, denn sie beglei­ten uns durch den Tag. Wir den­ken nur, dass es wohl nor­mal ist.

5. Arbeits- und Pau­sen­zei­ten

Ob du schon selb­stän­dig bist oder es wer­den willst. Das wich­tigste ist deine Zei­ten zu regeln. Wir nei­gen als Selb­stän­dige dazu unsere Frei­heit aus­zu­nut­zen und das zu tun, auf das wir gerade lust haben. Schön und gut, der Spaß sei dir gegönnt. Nur wird er dich nicht wei­ter­brin­gen. Am bes­ten ist es darum, wenn du auch als Selb­stän­di­ger feste Arbeits­zei­ten ein­hältst. Tu ein­fach so, als wärst du wei­ter ange­stellt, kämpfe um deine Frei­zeit und baue ein Ver­pflich­tungs­ge­fühl dir gegen­über auf.

6. Arbeit

Denn was dich wirk­lich schnel­ler arbei­ten lässt ist eine rie­sige Über­ra­schung: Arbeit. Noch mehr arbei­ten, noch inten­si­ver arbei­ten. Also mach davon so viel es geht und redu­ziere alles andere und schon läuft es deut­lich bes­ser.

Und noch ein Bonus­tipp:

Werde vom Rezi­pi­en­ten zum Pro­du­zen­ten. Statt TV zu glot­zen mach selbst Insta­gram Sto­ries. Statt Spiele zu zocken, schaue dir ein paar Tuto­ri­als an und ent­wickle selbst eins.

Das waren ein paar mei­ner bes­ten Tipps, wie ich schnel­ler arbei­ten kann. Hast du noch mehr Tipps? Dann schau auf Insta­gram vor­bei. Dort gibt es ein Pos­ting zu die­sem Art­ei­kel, unter dem du deine eige­nen bes­ten Tipps kom­men­tie­ren kannst. Nicht nur für mich, auch für die ande­ren. Ich freu mich auf deine Mei­nung!

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