Berufe zum selbst­stän­dig machen (und wie viel du ver­die­nen kannst)

Du hast den tie­fen Wunsch dich selbst­stän­dig zu machen? Frei zu sein? Dem All­tag des Arbeit­neh­mers zu ent­flie­hen, in dem dir andere vor­schrei­ben, was du zu tun und zu las­sen hast? Ich kann dich ver­ste­hen. Mir ging es 2012 genauso. Damals stellte ich mir die glei­chen Fra­gen: Wo finde ich gute Geschäfts­ideen für die Selbst­stän­dig­keit? Wel­che Berufe zum selbst­stän­dig machen eig­nen sich für mich? Das Inter­net hatte mir damals — wenn über­haupt — nur ein paar Ansätze gelie­fert.

Wenn du dich also ange­spro­chen fühlst, dann ist die­ser Arti­kel genau der Rich­tige für dich!

Genug Ein­füh­rungs­text. Lass uns direkt in die Berufe ein­stei­gen!

Hier sind 10 Berufe zum selbst­stän­dig machen:

Fol­gende Berufe eig­nen sich für den Start in die Selbst­stän­dig­keit:

1. Web­de­si­gner

Ein­stiegs­bar­riere: hoch

Info:

Zuge­ge­ben — Web­de­sign war in den 2000er-Jah­ren noch eine völ­lig andere Geschichte, als heute. Moderne Web­de­si­gner arbei­ten nicht mehr pri­mär mit Pho­to­shop, son­dern mit Adobe XD, um das Ver­hal­ten von User Inter­faces direkt in einem Live-Sze­na­rio tes­ten zu kön­nen, bevor dar­aus irgend­wann Code wird. Doch Web­de­sign ist immer noch ein span­nen­des Berufs­feld, in das man neben­her ein­stei­gen kann und letzt­lich auch als Selbst­stän­di­ger arbei­ten kann. Web­de­si­gner kön­nen ent­we­der eigene Auf­träge von End­kun­den akqui­rie­ren, was aber meist schwie­ri­ger ist. End­kun­den suchen häu­fig nach einer Gesamt­lö­sung, so dass die Web­site anschlie­ßend direkt auch pro­gram­miert wird. Alter­na­tiv kön­nen Web­de­si­gner auch als Frei­be­ruf­ler für Agen­tu­ren arbei­ten. Dort kön­nen sie dann den Web­ent­wick­lern zuar­bei­ten und Design­vor­ga­ben machen.

Ver­dienst­mög­lich­keit:

Das Hono­rar ist immer Ver­hand­lungs­ba­sis, darum sind Pro­gno­sen über die Ver­dienst­mög­lich­kei­ten sehr schwer. Auch ist es ein Unter­schied ob du für eine Agen­tur arbei­test, oder direkt selbst Kun­den akqui­rierst. In dem Fall hast du natür­lich einen grö­ße­ren Ver­hand­lungs­spiel­raum.


2. Web­ent­wick­ler

Ein­stiegs­bar­riere: hoch

Info:

Das Inter­net hat sich über die Jahre sehr stark wei­ter­ent­wi­ckelt. Wo in den 80er Jah­ren nur Text mög­lich war, kam in den 90ern Bild und Musik dazu. Erst in den 2000er Jah­ren ent­wi­ckelte sich lang­sam das Thema Video. In der jet­zi­gen Dekade ent­wi­ckelt sich das Web in die mobile Rich­tung. Viele große Web­sites haben mitt­ler­weile mehr mobile Zugriffe, als von Desk­top-Rech­nern. Web­ent­wick­lung ist ein span­nen­des Feld. Doch letzt­lich ist es nichts ande­res als eine neue Spra­che zu ler­nen. Nur, dass man mit die­ser neuen Spra­che eben schöne Dinge pro­gram­mie­ren kann. Web­ent­wick­lung ist ein moder­ner Beruf mit Zukunfts­ga­ran­tie. Das Inter­net wird uns wohl noch ein erhal­ten blei­ben.

Ver­dienst­mög­lich­keit:

Web­ent­wick­ler kön­nen ent­we­der eigene Auf­träge von End­kun­den akqui­rie­ren oder als Frei­be­ruf­ler für Agen­tu­ren an Dritt­pro­jek­ten arbei­ten. Dann ent­fällt die Akquise. Web­ent­wick­ler ver­die­nen gut — vor allem, wenn sie auch das Web­de­sign mit über­neh­men kön­nen. Die Ver­dienst­mög­lich­kei­ten sind jedoch immer Ver­hand­lungs­ba­sis und darum extrem unter­schied­lich, weil auch die Anfor­de­run­gen sehr unter­schied­lich sind.


3. App-Ent­wick­ler

Ein­stiegs­bar­riere: sehr hoch

Info:

Anders als der Web­ent­wick­ler pro­gram­miert der App-Ent­wick­ler sta­tio­näre Pro­gramme für PCs, Macs und Smart­pho­nes. Die Auf­gabe ist weit­aus anspruchs­vol­ler als Web­ent­wick­lung, weil der Markt der End­ge­räte sich extrem schnell wan­delt. Jedes Jahr kommt ein neues Smart­phone mit inno­va­ti­ver Tech­no­lo­gie auf den Markt, das alles ver­än­dert. Im Web sind diese Ent­wick­lungs­schritte flie­ßen­der und weni­ger frag­men­tiert. App-Ent­wick­ler kom­men dazu noch sel­ten mit einer Pro­gram­mier­spra­che aus. Für Android und iPhone sind zwei völ­lig unter­schied­li­che Spra­chen nötig.

Ver­dienst­mög­lich­keit:

Auch App-Ent­wick­ler kön­nen selbst Kun­den akqui­rie­ren und sind aktu­ell stark nach­ge­fragt. Alter­na­tiv kön­nen sie aber auch fest in Unter­neh­men arbei­ten, um dort haus­ei­gene Apps zu ent­wi­ckeln. App-Ent­wick­ler sind aktu­ell stark nach­ge­fragt, darum zah­len Unter­neh­men sehr gut. Die Spanne ist jedoch extrem unter­schied­lich, weil die Anfor­de­run­gen ebenso unter­schied­lich sind. Bis du aller­dings das erste Geld ver­dienst musst du ein gewis­ses Level erreicht haben.


4. Influ­en­cer (Insta­gram / You­tube)

Ein­stiegs­bar­riere: hoch

Info:

Aktu­ell habe ich das Gefühl, dass ALLE Influ­en­cer sein wol­len. Jeden­falls gibt es unzäh­lige You­tuber und Insta­grammer, die dir alle etwas erzäh­len wol­len. Ja — es gibt wel­che, die rich­tig, rich­tig gut sind. Aber die meis­ten haben sich vor­her nicht gefragt, ob sie cha­ris­ma­tisch genug sind oder ihr Thema genug Inter­esse fin­det.

Ver­dienst­mög­lich­keit:

Grund­sätz­lich ist es mög­lich als You­tuber oder Insta­grammer Geld zu ver­die­nen und sich damit selbst­stän­dig zu machen. Ich muss dich jedoch war­nen: Es dau­ert extrem lange sich eine Reich­weite auf­zu­bauen. Ich habe ein Jahr gebraucht, um 10.000 echte Fol­lo­wer zu gene­rie­ren. Und mit 10.000 Fol­lo­wern bist du noch lange nicht auf dem Level davon leben zu kön­nen.

Den­noch ist es ein tol­les Feld um mit Wer­bung oder Pro­dukt­plat­zie­run­gen ein biss­chen Geld neben­her ver­die­nen zu kön­nen. Wenn du also Spaß an die­sen Medien hast, dann denke doch mal drü­ber nach, ob du es etwas ernst­haf­ter angehst. Die The­men, mit denen du dich beschäf­ti­gen soll­test sind dann: Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie, Rhe­to­rik, Growth Hacking und Pro­duct Design.


5. Tex­ter

Ein­stiegs­bar­riere: ein­fach

Info:

Du bist sprach­be­gabt und hast Spaß am Schrei­ben? Dann kannst du dich durch­aus als Tex­ter selbst­stän­dig machen. Frü­her war die­ser Beruf nur abso­lu­ten Pro­fis vor­be­hal­ten, die dann in gro­ßen Ver­lags­re­dak­tio­nen arbei­te­ten und unsere Zei­tungs­ar­ti­kel schrie­ben. Heute kann JEDER Tex­ter sein. Platt­for­men wie Textbroker.de bie­ten auch Neu­ein­stei­gern tolle Mög­lich­kei­ten Geld zu ver­die­nen.

Ver­dienst­mög­lich­keit:

Als Ein­stei­ger kannst du mit 1–3 Cent pro Wort Ver­dienst rech­nen. Das bedeu­tet, dass du für einen Arti­kel mit 800 Wör­tern um die 20 EUR ver­die­nen kannst. Pro­fis lie­gen bei 12–20 Cent pro Wort.

Das Tolle: Mit stei­gen­den Fähig­kei­ten, Repu­ta­tion und Erfah­rung kannst du immer wie­der deine Preise erhö­hen.


6. Über­set­zer

Ein­stiegs­bar­riere: ein­fach

Info:

Du bist zwei­spra­chig auf­ge­wach­sen oder beherrschst aus ande­ren Grün­den zwei Spra­chen per­fekt? Super! Dann nutze es doch zu dei­nem Vor­teil und mache dich als Über­set­zer selbst­stän­dig. Wie fast alle hier auf­ge­führte Berufe kannst du auch die­sen bequem von Zuhause aus durch­füh­ren und Platt­for­men nut­zen, in denen du deine Über­set­zungs­dienste auf einem digi­ta­len Markt­platz ‚wie gengo.com oder heimarbeit.de, anbie­test.

Ver­dienst­mög­lich­keit:

Dein Vor­teil: Sollte die Selbst­stän­dig­keit nicht funk­tio­nie­ren, kannst du in die­sem Beruf jeder­zeit pro­blem­los in ein Ange­stell­ten­ver­hält­nis wech­seln. Auch dort sind die Gehäl­ter sehr gut.

Als Selbst­stän­di­ger sind 5–12 Cent pro Wort üblich. Nor­ma­ler­weise schaf­fen Über­set­zer mit einer disz­pli­nier­ten Arbeits­weise, je nach Kom­ple­xi­tät des Tex­tes um die 2.000 Wör­ter am Tag. Also 100 EUR pro Text.


7. Affi­liate Mar­ke­ting

Ein­stiegs­bar­riere: hoch

Info:

Was ver­steckt sich hin­ter dem Begriff? Als Affi­liate Mar­ke­ter wirbst du für fremde Pro­dukte im Inter­net (meist digi­tale Pro­dukte) und erhältst für jeden erfolg­rei­chen Ver­kauf die­ses Pro­dukts eine Pro­vi­sion. Du musst dich um nichts küm­mern, musst keine Rech­nun­gen schrei­ben, nichts ver­schi­cken oder Kun­den­sup­port leis­ten — das macht alles der Ver­käu­fer. Du „führst“ die Käu­fer nur auf die Ver­kaufs­seite und erhältst dann bei einem erfolg­rei­chen Kauf deine Pro­vi­sion. Das klingt super ein­fach! Viele wer­ben das über soziale Medien (ja, das sind die, die dich immer zuspam­men). Ein paar andere arbei­ten mit such­ma­schi­nen­op­ti­mier­ten Web­sei­ten, wie­der andere mit bezahl­ten Anzei­gen.

Die­ser Beruf wird dir häu­fig sehr ein­fach und unkom­pli­ziert „ver­kauft“. Meis­tens von den­je­ni­gen, die vom Affi­liate-Mar­ke­ting pro­fi­tie­ren — näm­lich Ver­käu­fern, die den Abver­kauf ihrer eige­nen Pro­dukte stei­gen wol­len, die du als Affi­liate ver­trei­ben sollst. Doch es ist alles andere als ein­fach und hat viel mit Tes­ten, opti­mie­ren und Erfah­rung zu tun. Aller­dings ver­die­nen gute Affi­lia­tes teil­weise unglaub­li­che Sum­men Geld.

Ver­dienst­mög­lich­keit:

Es ist alles mög­lich, da keine Stan­dard­preise gel­ten. Schaffst du es ein Pro­dukt zu ver­kau­fen, das 90 EUR kos­tet und kas­sierst 30% Pro­vi­sion, dann ver­dienst du 30 EUR. Ob du nun ein Pro­dukt pro Jahr, pro Monat, pro Woche, pro Tag, pro Stunde oder sogar pro Minute schaffst ist alleine dir über­las­sen.


8. Vir­tu­el­ler Assis­tent

Ein­stiegs­bar­riere: ganz ein­fach

Info:

Von allen hier auf­ge­führ­ten Beru­fen halte ich den des vir­tu­el­len Assis­ten­ten als den­je­ni­gen mit dem ein­fachs­ten Ein­stieg in die Selbst­stän­dig­keit. Denn vir­tu­elle Assis­tenz bedeu­tet im Grunde nichts ande­res als das Aus­füh­ren von Auf­trä­gen übers Inter­net. Hierzu brauchst du im Grunde kaum Vor­kennt­nisse, solange du einen Rech­ner bedie­nen kannst. Vir­tu­elle Assis­ten­ten füh­ren für ihre Kun­den häu­fig Inter­net-Recher­chen aus, schrei­ben Texte, unter­stüt­zen bei Buchun­gen von Rei­sen, Miet­wa­gen oder sons­ti­gen Din­gen, für die man nicht in einem Raum sit­zen muss. Auch beant­wor­ten sie Sup­port­an­fra­gen oder Mails für ihre Kun­den, auf die sie mit Stan­dard­ant­wor­ten reagie­ren kön­nen.

Die­ser Beruf kann von jedem Ort der Erde aus­ge­führt wer­den und wird daher häu­fig von digi­ta­len Noma­den genutzt, die Deutsch­land ver­las­sen haben und im Aus­land leben möch­ten. Denn ob ein deut­scher vir­tu­el­ler Assis­tent in Thai­land am Strand liegt oder in einem kli­ma­ti­sier­ten Groß­raum­büro in Köln — sein Arbeite-Out­put ist der Glei­che. Daher bie­tet die­ser Beruf Ein­stei­gern in die Selbst­stän­dig­keit die größt­mög­li­che Frei­heit.

Ver­dienst­mög­lich­keit:

Es ist alles mög­lich. Die meis­ten Assis­ten­ten star­ten zunächst bei einem der gän­gi­gen Anbie­ter, wie Strandschicht.de, my-vpa.com oder fernarbeit.net. Dort ist der Ver­dienst zunächst ver­gleich­bar gering (<10 EUR / Stunde, je nach Art der Auf­gabe). Doch mit mehr Erfah­rung ist es auch mög­lich über Face­book Grup­pen und Foren seine Dienste direkt End­kun­den anzu­bie­ten. Dann sind 40 — 80 EUR / Stunde nicht unmög­lich (je nach Auf­gabe).


9. E‑Learning Spre­cher

Ein­stiegs­bar­riere: hoch

Info:

Du hast Fach­wis­sen in einem bestimm­ten Bereich? Oder du bist jemand, der sich schnell Fach­wis­sen aneig­nen und ihn gut wie­der­ge­ben kann? Dann soll­test du dich mit dem Thema E‑Learning beschäf­ti­gen und einen Online-Kurs zu dem Thema pla­nen. Immer mehr Men­schen suchen nach Wei­ter­bil­dung im Inter­net. Neben den freien Platt­for­men, wie You­Tube gibt es immer mehr bezahlte Dienste, in die du dei­nen Kurs ein­stel­len kannst. Neben Lin­kedIn Lear­ning, Udemy und Skills­hare, die alle auch den jewei­li­gen öffent­li­chen Markt­platz anbie­ten gibt es mit Coachy oder Elo­page aber auch Platt­for­men, die ohne Markt­platz arbei­ten und dir statt­des­sen die Mög­lich­keit bie­ten, dei­nen eige­nen Mit­glie­der­be­reich zu erstel­len.

Und da sind wir auch schon bei dem größ­ten Unter­schied: Bie­test du deine Pro­dukte in öffent­li­chen Markt­plät­zen neben ande­ren an oder küm­merst du dich selbst um Wer­bung für dei­nen Kurs? Dann kannst du auf die zweite Anbie­ter­gruppe zurück­grei­fen. Aber unter­schätze den Auf­wand nicht. Einen Kurs zu erstel­len erfor­dert viel Arbeit. Meine Hör­bü­cher haben, neben der wochen­lan­gen Recher­che, eine Pro­duk­ti­ons­zeit von 2–4 Wochen, je nach Kom­ple­xi­tät. Skript schrei­ben, ein­spre­chen, schnei­den, pro­du­zie­ren, ver­öf­fent­li­chen und dann schließ­lich wer­ben. Das alles braucht seine Zeit.

Ver­dienst­mög­lich­keit:

Je nach Kom­ple­xi­tät und Art des Kur­ses. Neben hoch­wer­ti­gen Video­kur­sen mit Spe­zi­al­wis­sen, für das Kun­den bis zu 1000 EUR zah­len, gibt es auch Mini­kurse für 5 EUR. Es ist alles eine Frage der Nach­frage und dei­nes Mar­ke­tings. Wenn zwar ein Kunde im Monat dei­nen 1000-EUR Kurs kauft, dafür aber 300 bei dei­nem 5‑EUR-Mini­kurs zuschla­gen, dann war dein Mini­kurs mit 1.500 EUR Ein­kom­men deut­lich lukra­ti­ver. Wenn du dich neben­her selbst­stän­dig machen möch­test kann der Ver­kauf von Kur­sen ein guter Ein­stieg sein, mit dem du nach und nach immer mehr ver­dienst, je mehr Kurse du pro­du­zierst.


10. Foto­graf

Ein­stiegs­bar­riere: hoch

Info:

Ich bin seit 2014 selbst­stän­di­ger Foto­graf und habe viel Spaß an mei­nem Beruf. Doch erst, als ich schon län­ger dabei war wurde mir klar, dass viele Ein­stei­ger sehr naiv an den Beruf her­an­ge­hen.

Foto­gra­fie ist sehr krea­tiv und kann sehr abwechs­lungs­reich und gut bezahlt sein. Sie ver­bin­det dich mit Men­schen und bei guter Arbeit wirst du auch gut wei­ter­emp­foh­len. Doch als Foto­graf musst du sehr tie­fes Ver­ständ­nis von Design, Bild­auf­bau und Tech­nik mit­brin­gen, um wirk­lich gutes Geld zu ver­die­nen. Noch dazu wird der Markt der Foto­gra­fen immer dich­ter. Das heißt, dass du als Foto­graf nur Erfolg haben wirst, wenn du dich auch mit dem Thema Mar­ke­ting beschäf­tigst. Tust du das nicht, wirst du dich schwer tun und ver­mut­lich schnell auf­ge­ben. [Wer­bung:] Genau für die­ses Thema ver­treibe ich übri­gens ein Hör­buch.

Ver­dienst­mög­lich­keit:

Als Ein­stei­ger mit einem klei­nen Port­fo­lio kannst du z.B. für ein Paar­shoo­ting 50–200 EUR ver­die­nen. Große Wer­be­fo­to­gra­fen ver­die­nen pro Job gerne auch mal 10.000 EUR. Die gol­dene Mitte sind Hoch­zeits­fo­to­gra­fen, die pro Job 1000 bis 3000 EUR ver­die­nen, dafür aber teil­weise Sams­tags 8–14 Stun­den lang Hoch­zei­ten beglei­ten, wenn andere am Bag­ger­see gril­len.


Fazit:

Viele Men­schen wün­schen sich eine selbst­stän­dige Tätig­keit, die sie von zu hause aus durch­füh­ren kön­nen. Mit die­sen 10 Bei­spie­len hast du einen guten Über­blick über die wich­tigs­ten Berufe zum selbst­stän­dig machen. Du bist mit ihnen weit­ge­hend ört­lich unab­hän­gig und einige von ihnen haben wirk­lich extrem geringe Ein­tritts­bar­rie­ren. Es gibt noch einige mehr, doch emp­finde ich diese als zu schwie­rig, um erfolg­reich ein­zu­stei­gen.

Über­sicht Berufe:

Berufe zum selbstständig machen

Wenn du dich selbst­stän­dig machen möch­test, dann emp­fehle ich dir den Ein­stieg als vir­tu­el­ler Assis­tent. Du ver­dienst von der Sekunde an Geld und kannst wäh­rend der Arbeit genau prü­fen, was die beson­ders liegt, was dir am meis­ten Spaß macht und womit du dich ggf. spe­zia­li­sie­ren möch­test.

In eini­gen ande­ren Berufs­bil­dern kann es u.U. sinn­voll sein erst ein­mal Refe­renz­pro­jekte zu sam­meln, um glaub­wür­dig zu wer­den. Und weil das Anfangs oft schwie­rig ist prüfe am bes­ten, ob es nicht sinn­voll ist anfangs für ein paar klei­nere Pro­jekte gra­tis oder deut­lich güns­ti­ger zu arbei­ten.

Ich hoffe dir mit die­sem Arti­kel ein paar gute Geschäfts­ideen für dei­nen Start in die Selbst­stän­dig­keit auf­ge­zeigt zu haben und wün­sche dir auf dei­nem Weg alles Gute und viel Erfolg!

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